Ereignisse am 1. April:

1924Hitler wird verurteilt

Wegen seines Putschversuchs vom 9. November 1923 wird Hitler des Hochverrats für schuldig befunden und zu fünf Jahren Festungshaft in Landsberg verurteilt. Der Prozeß bietet ihm Gelegenheit, Propagandareden zu halten und im öffentlichen Interesse zu stehen. Während der anschließenden Haft schreibt er "Mein Kampf". Am 20. Dezember 1925 wird er vorzeitig entlassen.

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1933Planmäßige Hetze gegen Juden

Auf Beschluß der seit dem 30. Januar 1933 regierenden NSDAP beginnt im gesamten Reich der Boykott jüdischer Geschäfte und Praxen. Uniformierte Parteimitglieder überwachen die Durchführung der Aktion. Von nun an kommt es immer wieder zu Aktionen gegen Juden, die nach und nach ihre Rechte verlieren. Bereits am 10. Mai 1933 werden auch die Bücher jüdischer Autoren verbrannt. Am 9. November 1938 bildet die "Reichskristallnacht" den Höhepunkt des Terrors gegen jüdische Bürger.

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1963Zweites Deutsches Fernsehen

Als zweiter Fernsehsender der Bundesrepublik nimmt das ZDF den regelmäßigen Sendebetrieb auf.

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