Ereignisse am 23. Juni:

1948Sowjetzone bekommt neue Währung

Nach der Währungsreform der westlichen Besatzungzonen am 20. Juni 1948 ist die Regierung der östlichen Zone zur Herausgabe neuer Banknoten gezwungen. Die gemeinsame Verwaltung Deutschlands durch Westalliierte und Sowjets scheint endgültig gescheitert. Um ihre Macht über die ebenfalls gemeinsam verwaltete Hauptstadt zu zeigen, unterbricht die Sowjetunion ab dem 24. Juni 1948 die Zufahrtswege nach Berlin.

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